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2. Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitstrainer/Coach an der Diakonie Hochfranken/Hof

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Nach einer Schulwoche war es geschafft! Nachdem 13 Teilnehmer aus der Diakonie Hochfranken sich mit viel Theorie und ebenso vielen Praxisbeispielen auseinander gesetzt haben, dürfen Sie nun die Bezeichnung betrieblicher Gesundheitstrainer/Coach führen.
Vor 2 Jahren wurde die Ausbildung zum ersten Mal abgehalten.

Die Fortbildung, die erneut als Inhouse-Schulung durchgeführt wurde, beinhaltete Themen wie: Demographischer Wandel, Fehlzeiten-Strukturanalyse, Anatomie/Physiologie, Ernährung, Rückengerechtes Verhalten am Arbeitsplatz, Projektmanagement, Ergonomie, Kommunikation und Stressmanagement.
Zusammen mit den "alten" Gesundheitstrainern erarbeiten nun die "neuen" Gesundheitstrainer Konzepte wie betriebliches Gesundheitsmanagement am Besten in der Diakonie Hochfranken umgesetzt werden kann.


Henry Beck als Schnellster im Ziel

97f165206d.JpgZum 30. Mönchshof-Triathlon meisterten 175 Teilnehmer die „Olympischen Distanzen“ in der „heimlichen Hauptstadt des Bieres“. Der Gedenk-Triathlon für Ausnahmesportler Wolfgang Pirl startete am vergangenen Sonntag, den 16. September, bei herrlichem Sonnenwetter mit den Disziplinen Schwimmen im Trebgaster Badesee und anschließendem Radfahren durchs Kulmbacher Land. Gelaufen wurde wie jedes Jahr rund um das Gelände des Kulmbacher Mönchshofs. Schnellester Triathlet war der Profi-Sportler Henry Beck.

In nur zwei Stunden, drei Minuten und sechzehn Sekunden erreichte Henry Beck, Profi-Triathlet aus Weimar, die Zielgerade auf dem Gelände des Kulmbacher Mönchshof. Der berühmte Sportler hatte erst vor wenigen Tagen den Thüringer Meistertitel über die Mitteldistanz gewonnen. Als Zweiter traf Halbprofi Christof Schmidt aus Bayreuth und als Dritter Frank Müller aus Forchheim im Ziel ein.
Als erster Kulmbacher landete Carsten Friedmann auf Rang 16. Heike Mönch aus Hof lief mit zwei Stunden und 28 Minuten als schnellste Frau ins Ziel und erlangte damit Rang 21. „Ich habe geschmunzelt, dass Frau Mönch aus Hof an den Start gegangen ist. Das ist ein hervorragendes Wortspiel mit unserer Marke Mönchshof“, schmunzelt Manuel Kummert, Mönchshof Produktmanager. Dann erklärt er: „Auch dieses Jahr haben unsere Mönchshof-„Mönche“ wieder die Läufer traditionell mit einem Krug erfrischenden Mönchshof-Bieres in Empfang genommen.“

3b40d16f7a.JpgBei herrlichem Sonnenwetter fand der 30. Mönchshof Triathlon am vergangenen Sonntagmorgen in Kulmbach statt. Insgesamt 175 Triathleten, darunter 127 Einzel- und 17 Staffelteilnehmer, gingen dieses Jahr an den Start. Sogar ein ungarischer Teilnehmer war für das Sportereignis angereist.
Start des Mönchshof-Triathlons war wie gewohnt am Trebgaster Badesee. Die Teilnehmer mussten zwei Runden im See bewältigen, was eineinhalb Kilometern entspricht. Im Anschluss folgte die 40 Kilometer lange, anspruchsvolle Radstrecke. Der finale Teilabschnitt des Mönchshof-Triathlons war die 10 Kilometer lange, aber flache Laufstrecke entlang des Mains.

Entlang der landschaftlich reizvollen Triathlon-Strecke versammelten sich auch in diesem Jahr wieder mehrere hundert Zuschauer, um die ehrgeizige Athleten anzufeuern. SC79ca468a5 1.Jpgogar die Eltern und die Schwester des im vergangenen November unerwartet verstorbenen Spitzenschwimmers und ehemaligen Triathlon-Organisators Wolfgang Pirl mischten sich unter das Publikum und blieben bis zur Siegerehrung.
Doch bevor der Startschuss für den Mönchshof-Triathlon fiel, legten die Teilnehmer und Zuschauer gemeinsam mit den Organisatoren eine Gedenkminute ein. „Es war mucksmäuschenstill und sehr bewegend. Niemand planschte im Wasser, kein Geräusch war zu hören. In diesem Moment waren wir alle in Gedanken bei unserem guten Freund und Kollegen Wolfgang Pirl“, berichtet Helmut Dorsch, neuer Organisationsleiter des Mönchshof-Triathlons.

Langjährige Kooperations-Partner
„Der Kulmbacher Mönchshof hat sich über die ehrgeizigen Triathleten und die vielen hundert Zuschauer sehr gefreut. Seit vielen Jahren stellen wir gerne unsere Infrastruktur zur Verfügung“, so die Leiterin des Kulmbacher Mönchshofs, Sigrid Daum.
2e9a47c6cb.JpgMöglich machte diese Veranstaltung erneut der Titelsponsor Mönchshof in Kooperation mit der Sparkasse Kulmbach-Kronach, dem Autohaus Herrnleben, der Stadt und dem Landkreis Kulmbach, der Gemeinde Trebgast sowie Intersport Leithner, Sailfish, Schulz Radsport, Vogel Bau, dem Bayerischen Triathlon-Verband und Bad Brambacher. Mönchshof ist seit vielen Jahren Titelsponsor und Partner dieses Wettkampfs, der sich dank des Engagements des ehemaligen Organisators Wolfgang Pirl (ATS Kulmbach) unter Athleten in ganz Deutschland einen sehr guten Ruf erworben hat. Dabei baut Mönchshof auf die Erfahrungen in der Förderung des regionalen und überregionalen Breitensports. „Unser Sponsoring zielt in erster Linie darauf ab, den Sport in der Region zu fördern. Und natürlich wollen wir den Kulmbachern und allen sportbegeisterten Fans mit dem Triathlon ein Sportereignis der Superlative bescheren“, erklärt Manuel Kummert.

Erfolgreicher Ablauf: Großen Dank an alle Ehrenamtliche
„Die vielen freiwilligen Helfer bildeten das Rückgrat der Veranstaltung. Nur durch sie konnten wir einen reibungslosen und sicheren Verlauf der Veranstaltung gewährleisten“, lobt Helmut Dorsch deren Einsatz. „Bedanken möchte ich mich auch bei den Sponsoren und der Familie Pirl“, fügt Helmut Dorsch hinzu.


 

Jochen Rauscher finisht München Marathon in 2.59/h

D85a658038.JpgSein Training/Trainingspläne und die Wettkampfvorbereitung übernahm ich ca. 1 Jahr vor diesem Marathon.

Jetzt das gigantische Ergebnis: Mit einer super Leistung finishte Jochen Rauscher den München Marathon in 2.59/h.

Wollen Sie auch Ihre Grenzen austesten?

Dann schreiben Sie mir eine E-Mail an info@lebe-bewegung.de oder rufen Sie am Besten direkt an unter: 0151 - 117 191 86.

 


18.10.2011 - Betriebliches Fehlzeiten- und Gesundheitsmanagement

Herr Rainer Theile vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH und Herr Helmut Dorsch, Lebe Bewegung / Burgkunstadt informierten im BD Forum Thierstein über Aktuelles zum Krankenstand in den Unternehmen, Maßnahmen zur Senkung des Krankenstandes, Fehlzeitenanalyse u. v. m. Die Veranstaltung wurde mit einer hervorragende Teilnehmerzahl belohnt. "Aktiv" wurden alle Teilnehmer durch die Lockerungsübungen am Arbeitsplatz und der anschließenden Diskussion. Die AGI dankt den Vortragenden und sieht hier noch weitere Ansatzpunkte für die Mitgliedsfirmen, vor allem im Bereich des Gesundheitsmanagements. Zum Abschluss gab es noch ein Erinnerungsfoto.

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Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitscoach/Trainer an der Diakonie Hochfranken/Hof

Nach 8 Tagen bzw. 64 Unterrichtsstunden, viel Theorie und Praxis verbunden mit einer schriftlichen Abschlussprüfung in Punkto betrieblichem Gesundheitsmanagement, war es geschafft. Nun dürfen sich 11 Teilnehmer der Diakonie Hochfranken/Hof betrieblicher Gesundheitscoach nennen.

Die Ausbildung die als Inhouse-Schulung durchgeführt wurde, beinhaltete Themen wie: Demographischer Wandel, Fehlzeiten-Strukturanalyse, Anatomie/Physiologie, Ernährung, Rückengerechtes Verhalten am Arbeitsplatz, Projektmanagement, Ergonomie, Kommunikation, Stressmanagement....

Anbei einige Teilnehmerstimmen:

  • "Die Ausbildung war super, ich würde jederzeit wieder bei Herrn Dorsch einen Kurs besuchen."
  • "Herr Dorsch schaffte es die Ausbildung mit vielen praktischen Beispielen sehr interessant und kurzweilig zu halten."
  • "Herr Dorsch Sie waren Spitze, Danke für die tolle Ausbildung.

Gesundheitsprojekt "Lockerung am Arbeitsplatz" in der Einlegerei und Packerei bei Habermaas GmbH erfolgreich eingeführt und evaluiert

Mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz, weniger Verspannungen in Hals und Nackenbereich, gesünderes Verhalten bei der Arbeit und in der Freizeit sowie besseres Arbeitsklima sind die wesentlichen Punkte die aus dem abschließenden Bewertungsbogen hervor gingen.Seit nun mehr 8 Monaten leiten 12 Multiplikatoren in den oben genannten Abteilungen die tägliche "Lockerung am Arbeitsplatz" an. "Die Bewegungsübungen sind ein fester Bestandteil in unserem Arbeitstag geworden und gehören mittlerweile wie das tägliche Zähneputzen dazu", so Teilnehmer Aussagen.